Mai 04

Laut einer repräsentativen Umfrage des Branchenverbandes BITKOM ist der deutsche Internet-Nutzer durchschnittlich 88 Minuten pro Tag online. In Privathaushalten wurden 1000 Nutzer ab 14 Jahren über ihre Surfgewohnheiten befragt. Die Ergebnisse zeigen zum Einen, das soziale Netze wie Facebook, Myspace, Xing, Twitter und weitere an Bedeutung gewinnen und die Bereitschaft, viele Aufgaben online zu erledigen, gewachsen ist.

So lassen sich einige Dinge, die in der "guten alten Zeit" über Formulare handschriftlich bearbeitet zum Empfänger gingen, kann man heutzutage einige Aufgaben nur noch online erledigen. Als Beispiel sind hier die Formulare zur Abwrackprämie oder die Abgaber der Steuer-Erklärung genannt.

Besonders interessant ist, das nach dieser Studie die Nutzungszeiten des Internets privat und beruflich verschwimmen. So sollten sich Arbeitgeber darüber bewusst sein, das 2 Drittel berufstätiger Arbeitnehmer den (privaten) Computer für Belange nutzen, die unmittelbar mit dem Job zutun haben, wogegen jeder zweite Arbeitnehmer den Online-Anschluss im Büro auch privat nutzt.

Ferner kann abschließend die überdurchschnittlich hohe Nutzung von Männern und Abiturienten, sowie die Tatsache, das rund 2 Drittel aller Deutschen im Netz surfen – ob privat oder beruflich sei mal dahin gestellt.

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