Montagsnachrichten, die erfreulich sind. Wie heute Maclife berichtet, wird der Internet Explorer immer seltener genutzt. Verwundern wird sicher niemanden mehr, denn der kostenlose Browser Firefox ist schon geraume Zeit nicht nur der sicherere, sondern auch deutlich schnellerer Browser am Markt.
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Am Dienstag hat Steve Jobs auf seiner Keynote neue Apple Produkte vorgestellt. Insbesondere für uns Bürohengste, die den Computer auch mobil nutzen müssen, stellen die neuen Macbooks von Apple schon lange eine ernsthafte Alternative zum Notebook mit Windows dar.
Das neue Macbok Pro mit seinem 15" Display ersetzt komplett einen stationären Computer. Die neue Macbook und Macbook Pro – Serie von Apple besitzt einige sehr interessante und neue Funktionen.
Bedienung
Ein Touchpad ist schon lange eine Standard-Funktion als Maus-Ersatz in einem mobilem Computer. In den neuen Macbooks werden Multi-Touch-Trackpad aus Glas verwendet. Diese erleichtern die Arbeit nochmals erheblich. Angelehnt an die Bedienung des iPhone mit den Fingern, lassen sich eine ganze Reihe an Funktionen nun auch am Macbook steuern. Ob es das Drehen eines Bildes, der Programmumschalter oder das simple Scrollen in Dokumenten oder Webseiten ist – mit dem neuen Multi-Touch-Trackpad ist die Bedienung künftig noch intuitiver und einfacher, wie man es schon lange von einem Mac gewöhnt ist.
Neue LED – Displays in den mobilen Apple – Computern
Die neuen Macbooks ähneln optisch dem iMac und sind nun auch mit neuen Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung ausgestattet. Dies garantiert sehr hohe optische Qualitäten und ausgezeichnete Voraussetzungen für grafische und jede Form der Büroarbeit.
Computertechnik der Macbooks
Neben dem allgemeinem Trend, größere Festplatten und schnellere Prozessoren einzubauen, haben die neuen Macbooks insbesondere einen erheblichen Schwung nach vorn gemacht im Hinblick auf die Grafik-Performance. Ob man es nun für Spiele oder innerhalb des grafischen Produkstions-Prozesses benötigt – die neuen integrierten Grafikchips trotzen so manchen stationären Computer. Zu erwähnen sei noch, das neben einer normalen Festplatte optional auch Solid-State Massenspeicher beim Kauf gewählt werden können.
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Man kann es kaum übersehen, eigentlich alle Medien berichten über den neuen Browser namens Chrome von Google. Es handelt sich zwar noch um eine Beta-Version, aber die auf Youtube gezeigten Videos zu Chrome machen einen sehr guten Eindruck. Die Bedienung von Chrome ist sehr intuitiv.
Meine ersten Erfahrungen der Windows Version sind durchweg positiv. Besonders gut gefällt mir die Funktion, die ich schon vom Opera kannte, in einem Tab die am häufigsten besuchten Seiten angezeigt zu bekommen. Der Büro-Alltag bringt es halt so mitsich, dass man einige Seiten mehrmals in der Woche, wenn nicht sogar mehrmals am Tag aufruft. So hat man sie immer klickbereit. Eine Suchfunktion innerhalb eines solchen Tabs runden diese Funktion ab.
Die oben in fast jedem Programm bekannte Menüleiste gibt es nicht – hier kann man das Fenster nur mit dem roten Kreuz schließen, das ist aber auch nicht schlimm, denn so geht es eh schneller. Apropo schnell: Das Surfen ist in der Tat sehr schnell und der Seitenaufbau richtig schön flott. Das gefällt mir besonders gut. das Surfen macht so richtig Spass.
Was sehr ins Auge sticht ist, das auf diversen Schnickschnack an Buttons verzichtet wurde – sehr gut! So ist die Bedienung automatisch erheblich übersichtlicher.
So, in den nächste Tagen werde ich weiteres berichten zum Google Chrome. Für heute habe ich erstmal genug positive Erfahrungen mit dem Google Browser gemacht. Für eine Beta-Version einfach klasse!