Montagsnachrichten, die erfreulich sind. Wie heute Maclife berichtet, wird der Internet Explorer immer seltener genutzt. Verwundern wird sicher niemanden mehr, denn der kostenlose Browser Firefox ist schon geraume Zeit nicht nur der sicherere, sondern auch deutlich schnellerer Browser am Markt.
Dieser Trend ist besonders für Web Entwickler erfreulich, da der Firefox (neben Safari und Opera) sich strikt an die allgemein gültigen Webstandards hält. Schon von Beginn an, hat der IE eine Extrarolle gespielt und eigene Formatierungsanweisungen und Scriptsprachen genutzt, die zu einem gewissen Monopol im Browsermarkt führte. Inzwischen ist mehr als klar, das der IE heftig an Boden verliert und somit der Firefox zu einem Quasi-Standard aufsteigt. Zweifelsfrei müssen Webdesigner auch weiterhin die Webseiten an verschiedene Browser anpassen, doch welcher Browser besonders wichtig ist, wird sich weiter verlagern.
Wer als im Büro immer noch mit dem unsicheren IE surft, sollte sich mal den Firefox runterladen und installieren. Besonders beim Parallelbetrieb der Browser wird jedem auffallen, wie langsam der IE ist.